Sommer, Sonne, Strand…

Bademode

Endlich wird es wieder richtig schön warm, da stellt sich doch gleich die Frage, wo es die schönsten Badeanzüge und Badehosen sowie trendige Sommeraccessoires, wie Sonnenhüte und UV-Schutzkleidung  für den Sommer 2014 gibt. Wir haben uns für Euch umgeschaut und stellen Euch die Highlights vor.

Maritime Muster sind der Trend! Egal wo man sich umschaut, ob bei Tausenkind, Vertbaudet, Cyrillus, Jacadi, Sanetta oder bei Steiff, wunderschöne Bademoden und Sommeraccessoires für Kinder mit dunkelblau-weißem Streifenmuster oder Sternen sind der Hit. Rote Details, kleine Schleifen, Sterne und Rüschen  sind der Hingucker.

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Das zweite Thema diesen Sommer sind die Badesachen mit Blümchen- und Paisley-Mustern.  Also neben den eher strengen maritimen Mustern gibt es auch die etwas verspielteren Muster.

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Nahezu alle Sonnenhüte und Badekleidung hat mittlerweile eine Kennzeichnung über den UV-Schutzwert. Nur, welcher Wert ist sinnvoll und kann man sich auf die Angaben wirklich verlassen? Wir haben für Euch einige Tipps zum Thema UV-Schutz für Babys und Kinder zusammengestellt.Denn mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen macht das Planschen, Baden und Sandburgenbauen doch gleich noch viel mehr Spaß.

Der richtige Schutz gegen UV Strahlung

Zarte Baby- und Kleinkinderhaut ist besonders empfindlich und sollte eigentlich aus gesundheitlichen Gründen gar nicht ungeschützt der direkten Sonnenstrahlung  ausgesetzt sein, da die Haut noch sehr dünn ist und erst einen UV-Eigenschutz entwickeln muss. Natürlich ist es für die gesunde Entwicklung von Kindern wichtig, dass sie regelmäßig, am besten täglich mindestens eine Stunde draußen spielen. Dabei sollte man aber, insbesondere im Sommer, einige Regeln beachten. Insbesondere Babys, aber auch Kinder im 2. Lebensjahr sollten sich möglichst immer im Schatten aufhalten und direkte Sonnenstrahlung meiden. Schnell kommt es zu Rötungen, da die Kinderhaut noch nicht in ausreichendem Maße Pigmente produzieren kann, die als natürlicher Eigenschutz dienen. Bei Sonnencremes sollte man im ersten Jahr wegen der chemischen Inhaltsstoffe zurückhaltend sein und lieber die Haut mit Kleidung schützen.

Den einfachsten und  auch optimalen Schutz vor zu viel UV Strahlung bieten schattige Plätze und spezielle UV Schutz- Kleidung. In der Mittagszeit, zwischen 11 und 15 Uhr raten Experten am besten drinnen zu sein.

Neben schattigen Plätzen bietet spezielle UV-Schutz Kleidung den wirksamsten Schutz. Doch was versteht man unter UV-Schutzkleidung und worauf sollte man dabei achten?

  • Besonders der Kopf, Gesicht, Ohren und Nacken sind sehr empfindlich. Sonnenhüte und Kappen sind unentbehrlich und Modelle mit Schirm und Nackenschutz vorzuziehen.
  • Den Körper schütz man am besten mit Kleidung, die möglichst viel Haut bedeckt, und dabei bei sommerlichen Temperaturen trotzdem luftig und angenehm ist.
  • Normale Kleidung hält nicht unbedingt die Sonne und die schädliche UV-Strahlung in ausreichendem Maße ab. Insbesondere wenn sie nass ist, kann sich die Durchlässigkeit nochmal erhöhen.
  • Spezielle UV-Schutzkleidung oder Textilien mit Angaben zum UV-Schutzwert sind aus besonders dicht gewebten Materialien gearbeitet und auch teilweise zusätzlich imprägniert. Sie sollten den ‘UV-Standard 801‘ entsprechen und der angegebene UV-Schutzfaktor (UPF) sollte mindestens 30, besser 40 betragen. Die freie Haut an Armen Beinen, Gesicht und Fußrücken zusätzlich mit Sonnenschutzmitteln schützen.

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Weitere tolle Informationen zum Thema  Sonnenschutz und Sonnenschutzmittel  findet Ihr u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter kindergesundheit-info.de und bei
JAKO-O

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